2018-12-14 06:33:55

DataStax stellt DataStax Enterprise 6.7 vor

DataStax bringt DataStax Enterprise 6.7 (DSE 6.7) auf den Markt. DSE 6.7, die führende Distribution von Apache Cassandra wird mit Multi-Workload-Unterstützung, für Operational Analytics, Geodatensuche, höherem Datenschutz in der Cloud, Support für Docker in Produktionsumgebungen, verbesserten Einblicken in die Performance via neuer Insights Engine sowie Konnektivität zu Apache Kafka ausgeliefert.

„DSE ist die einzige langfristige und strategische Wahl für einen Active Everywhere Enterprise Data Layer", sagt Robin Schumacher, SVP und Chief Product Officer bei DataStax. "Wir haben auf unsere Kunden gehört und liefern nun einen Funktionsumfang, der ihnen bei der Lösung ihrer größten Datenprobleme hilft. DSE 6.7 bietet unseren Kunden eine außergewöhnliche Flexibilität bei der Bereitstellung von Cloud-Umgebungen, vereinfacht ihr Cloud-Datenmanagement und macht die Entwicklung von Applikationen für die Cloud schneller als je zuvor", so Schumacher.

„Wir freuen uns, mit dem Release der Version 6.7 von DSE fünf wichtige neue Funktionserweiterungen anbieten zu können. Unsere Unternehmenskunden profitieren künftig von verbesserten Analysen und optimierter Geodatensuche, verbessertem Datenschutz in der Cloud, erweiterter Einsicht in die Performance sowie neuen Features zur Integration von Entwicklertools mit unserem Apache Kafka Connector und zertifizierten Docker Images für die Produktion", fasst Schumacher die Neuerungen zusammen. "Diese neuen Funktionen der branchenweit besten für Produktionsumgebungen zertifizierten Distribution von Apache Cassandra stehen unseren Kunden, neben umfangreichem Support durch unsere Experten, ab sofort zur Verfügung."

DataStax Enterprise 6.7 enthält:

  • Produktionsreife Kafka- und Docker-Integration: Moderne Cloud-Anwendungen müssen unmittelbar auf bestimmte Ereignisse reagieren können, insbesondere wenn sie beispielsweise für die Erkennung von Betrug oder Anomalien, in Finanzsystemen oder für Anwendungsfälle eingesetzt werden, in denen es um IoT-Zeitreihen geht. Auch in solch ereignisbasierten Umgebungen fällt die Integration von DSE dank des DataStax Apache Kafka Connectors leicht. Für Docker stehen nun zertifizierte Images für die Produktion zur Verfügung. Zusätzlich vereinfacht der Support für Docker in der Produktion den Einsatz von DSE in Container-Umgebungen. 
  • Einfacher und besser zu skalierende Operational Analytics für moderne Cloud-Anwendungen: Cloud-Applikationen erfordern stets verfügbare, operative Analysefunktionen, um die Erfahrungen jedes Kunden zu personalisieren und dessen Interaktionsverhalten zu analysieren. DSE Analytics in der Version 6.7 bietet eine besser skalierbare und kalkulierbarere Performance für die Analyse großer Datenmengen, sofortige Hochverfügbarkeit ohne Downtime sowie eine vereinfachte und sicherere Verwaltung der im Filesystem (DSEFS) von DSE gespeicherten Daten. Performance-Benchmarks zeigen, dass DSEFS auf 40 TB pro Knoten skalieren kann, ohne dass die Performance bei Abfragen abnimmt.
  • Vereinfachte, unternehmensweite Geodatensuche: Anwendungen, die sich auf Logistik, Finanznetzwerke und IoT-Anwendungsfälle konzentrieren, benötigen leistungsstarke Möglichkeiten, um Geodaten zu nutzen. DSE Search der Version DSE 6.7 bietet umfangreichen Support, und Entwickler können noch einfacher Funktionen entwickeln, um Geodaten zu nutzen. 
  • Verbesserte Datensicherheit durch intelligenten Support von Cloud-Backup/-Restore: DSE OpsCenter 6.7 bietet optimierte Backups für Cloud-Anwender mit gleichzeitiger Unterstützung für generischen S3 Storage und Microsoft Azure. Parallel reduzieren verkürzte Wiederherstellungszeiten die Ausfalldauer für kritische Datenbanken.
  • Verbesserte Diagnose der Performance mit neuer Insights Engine und Integration von Drittanbietern: Die neue DSE Insights Engine in Version 6.7 sammelt alle Daten, die für eine schnelle Analyse der Performance benötigt werden. Die Integration mit externen Monitoring-Systemen erleichtert es, DSE in Verbindung mit anderen Bestandteilen des Software-Stacks zu analysieren.

"Es ist kein Geheimnis, dass die Cloud die Anforderungen an den Umgang mit Daten in Unternehmen verändert. Laut 451 Research bewegen sich Daten-Workloads immer schneller in die Cloud. 61% der Unternehmen sagen, dass die Cloud bis 2020* die primäre Umgebung für Datenplattformen und -dienste sein wird - verglichen mit 40% in diesem Jahr", so James Curtis, Senior Analyst, Data Platforms & Analytics, 451 Research. " Unternehmen werden also Datenbankangebote benötigen, die Multi-Cloud- und Hybridumgebungen unterstützen."

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