2018-11-09 08:42:21

Mit fünf Tipps zum günstigen Smartphone und Handytarif

Österreichs größtes Mobilfunk-Vergleichsportal tarife.at hat mögliche Einsparungen beim Handytarif überprüft. Mit fünf praktischen Tipps zeigt der Dienst auf, wie Handynutzer Monat für Monat ganz einfach wertvolles Geld sparen können. Wichtige Parameter sind dabei, neben der Bindung und dem Zeitpunkt des Kaufes, die Wahl von SIM-only Tarifen bzw. die Vorteile von Kombiangeboten und Sicherheitsstufen bei Wertkarten.

Handykunden profitieren in Österreich von einem überaus dynamischen Angebot und konsumentenfreundlichen Tarifen. Auch wenn langsam Ruhe am vielumkämpften Mobilfunkmarkt einkehrt, bleibt es schwierig, den Überblick im Tarifdschungel zu bewahren. Genau da setzt tarife.at an. „Wir durchforsten tagesaktuell die rund 350 verfügbaren Tarife in Kombination mit unzähligen Zusatzpaketen und Hardwarepreisen, um auf Knopfdruck das jeweils günstigste Angebot für die persönlichen Bedürfnisse zu finden“, so tarife.at Geschäftsführer Maximilian Schirmer. Aus aktuellem Anlass rund um den Weltspartag hat das Vergleichsportal fünf wertvolle Tipps zusammengefasst, die zusätzlich dazu beitragen, beim Handy Geld zu sparen.

Tipp 1: Längere Bindung birgt Risiko

Unser Handyverhalten hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Während wir das Handy vor ein paar Jahren noch hauptsächlich für Sprachtelefonie genutzt haben, kommunizieren wir heute zunehmend auf Kosten immer größer werdender Datenpakete. Wer sich daher auf lange Zeit an seinen Vertrag bindet, schließt damit auch die Option aus, den Tarif in diesem Zeitraum an variable Verhaltensmuster anzupassen. Der Jahresbericht der staatlichen Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) vom 25. Juni 2018 zeigt: Während von 2016 auf 2017 nur 4,7 Prozent mehr SIM-Karten in Umlauf gebracht wurden, ist der Datenverbrauch hierzulande um unverhältnismäßige 81,2 Prozent gestiegen. Darum empfiehlt tarife.at längerfristige Bindungen zu überdenken bzw. diese nur dann einzugehen, wenn sie ausreichend Spielraum bieten und dabei gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben. Wer von Anfang an überdimensioniert, zahlt auf lange Zeit einen zu großen Tarif, wer hingegen zu knapp dimensioniert, muss später gegebenenfalls teure Zusatzpakete kaufen. Darum gilt es verschiedene Szenarien durchzuspielen, um einen sinnvollen Kompromiss aus Preis und Leistung zu finden.

Tipp 2: Handy und Tarif getrennt kaufen

Millionen von Vergleichen echter Nutzereingaben auf tarife.at haben gezeigt: Wer Handy und Tarif getrennt erwirbt, spart bis zu 475 Euro. So konnten Kunden beim iPhone Xs mit 256 GB Speicher zum Launch durchschnittlich 210 Euro sparen, wenn sie das Gerät unabhängig vom Tarif gekauft haben. Dazu kommt, dass nur wenige Anbieter das gewünschte Smartphone anbieten und auch die Anzahl der Tarife stark eingeschränkt ist. Im Vergleich dazu berücksichtigt tarife.at die Angebote von über 30 Mobilfunkern und bietet damit eine deutlich größere Auswahl. Zuletzt profitieren Konsumenten zusätzlich noch vom starken Preiswettbewerb im freien Elektrohandel, der die Smartphone-Preise nach unten drückt. 

Tipp 3: Auf den richtigen Zeitpunkt warten

Je nach Zeitpunkt variieren sowohl die Preise für die Smartphones als auch für die Tarife. Die Hardware-Preise fallen vor allem rund um den Sortimentswechsel in der zweiten Jahreshälfte sowie in der Vorweihnachtszeit. Im einkaufsstarken Weihnachtsgeschäft sind auch die Tarife besonders günstig. Dementsprechend rät tarife.at insbesondere rund um Weihnachten, allerdings auch zu Ostern, zum Tarifvergleich, da dann der Zeitpunkt für einen Wechsel üblicherweise besonders günstig ist.

Wer das aktuellste Modell nicht unbedingt immer gleich zum Verkaufsstart braucht, kann zusätzlich bares Geld sparen. Viele Geräte werden bereits nach wenigen Monaten deutlich günstiger, wie etwa das graue iPhone X mit 64GB Speicher, das zu Beginn im November 2017 1.149 Euro gekostet hat und mittlerweile bereits um knapp 910 Euro erhältlich ist, was einer Ersparnis von rund 20 Prozent entspricht. Auch das Samsung Galaxy S9 lag im März 2018 noch bei knapp 850 Euro und kostet zwischenzeitlich nur mehr rund 520 Euro. Auf diese Weise können Handykunden in einem halben Jahr rund 39 Prozent sparen.

Um den idealen Zeitpunkt zu ermitteln, hat tarife.at den Preisalarm eingeführt: Auf Basis der Nutzereingabe zum gewünschten Smartphone und den Anforderungen an den Tarif, ermittelt das Vergleichsportal täglich – kostenlos und unverbindlich – die besten Angebote und informiert den Kunden, sobald das gewünschte Handy mit dem passenden Tarif zum anvisierten Preis erhältlich ist.

Tipp 4: Kombinieren und von Boni profitieren

In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, mehrere Tarife bei ein und demselben Anbieter abzuschließen. Dadurch kommt man gegebenenfalls in den Genuss von Treueboni. Nutzer können auf tarife.at angeben, bei welchem Anbieter sie bereits einen Vertrag haben und das Vergleichsportal berücksichtigt die Boni. Dennoch rät tarife.at auch in diesem Fall zu einem allgemeinen Vergleich, denn – wie bereits bei Tipp 2 – sind die Chancen hoch, unter 30 Anbietern ein besseres Angebot zu finden.

Tipp 5: Kostenkontrolle mit Wertkarten und Kostengrenzen der Anbieter

Um Kunden vor unliebsamen Kosten zu schützen, bieten immer mehr Mobilfunkanbieter Kostengrenzen bzw. Kostenwarnungen an. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann zur Wertkarte greifen. Auch hier gibt es Tarife mit monatlichem Kontingent, mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Guthaben vorab aufgeladen werden muss. Damit wird verhindert, dass Kunden mehr verbrauchen als geplant – eine Sicherheitsstufe, die insbesondere bei Eltern beliebt ist, die die Kosten im Griff behalten und ihren Kindern gleichzeitig den richtigen Umgang mit Geld vermitteln wollen. Um die Vorteile der Wertkarte mit der Bequemlichkeit eines Vertrages zu kombinieren, bieten einige Anbieter die Option der automatischen Aufladung an.

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