2018-05-11 08:00:09

„Empfehlenswert“ im Test erweiterter Endpunktschutz-Lösungen

Palo Alto Networks hat für seine erweiterte Endpunktschutz-Lösung Traps eine „Recommended“-Bewertung von NSS Labs erhalten. So wurde Traps in der oberen rechten Ecke der AEP Security Value Map (SVM) positioniert, was auf hervorragenden Schutz und niedrige Gesamtkosten hinweist.

Angreifer müssen für einen erfolgreichen Angriff eine bestimmte Abfolge von Schritten durchführen, egal ob sie Informationen stehlen wollen oder Ransomware einsetzen. Fast jeder Angriff beruht auf der Kompromittierung eines Endpunkts. Obwohl die meisten Unternehmen eine Art von Endpunktschutz implementiert haben, sind Infektionen immer noch häufig.

Traps basiert auf einer Kombination mehrerer Präventionsmethoden und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Endpunkte effektiv zu schützen. Dabei stoppt Traps Sicherheitsverletzungen und erfolgreiche Ransomware-Angriffe, die auf Malware sowie bekannte oder unbekannten Exploits basieren, bevor sie einen Endpunkt kompromittieren können. Der AEP-Test von NSS Labs hat die Wirksamkeit der Präventionsphilosophie von Palo Alto Networks bestätigt.

Die Sicherheitsbetriebsplattform von Palo Alto Networks adressiert die aktuellen Herausforderungen, indem sie Netzwerk-, Cloud- und Endgerätesicherheit mit Erkenntnissen aus der Bedrohungsanalyse integriert. Somit steht ein automatisierter Schutz bereit, um erfolgreiche Cyberangriffe zu verhindern. Die Plattform integriert nativ Sicherheitsfunktionen für das gesamte Ökosystem und wendet sie an der richtigen Stelle an, um alle Phasen eines Angriffszyklus zu berücksichtigen.

NSS Labs führte einen unabhängigen Test von Palo Alto Networks Traps Version 4.1 durch. Das Produkt wurde im Labor von NSS Labs in Austin, Texas, entsprechend der Advanced Endpoint Protection (AEP)-Testmethodik Version 2.0, die unter www.nsslabs.com einsehbar ist, gründlich getestet. Dieser Test wurde kostenlos durchgeführt, und NSS erhielt keine Gegenleistung für die Aufnahme von Traps als Testprodukt.

Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Test:

  • 100 Prozent der Malware, die über Dokumente und Skripte geliefert wurde, konnten gestoppt werden.
  • 100 Prozent der Exploits wurden erkannt und gestoppt.
  • 100 Prozent der Ausweichtaktiken wurden gestoppt.
  • 0 Prozent „False Positives“, also falsche positive Bedrohungsmeldungen.
  • Niedrige Gesamtbetriebskosten aufgrund hoher Rate an gestoppten Bedrohungen und dank des niedrigen Betriebsaufwands.

mat

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